Zeitleiste (letze Aktualisierung: Juli 2018)

  • Juni 2016

    Projektbeginn

    Wettbretter Mit­te Juni 2016 wird das Pro­jekt „Wett­bret­ter“ gestar­tet. Eine frü­he Pla­nungs­pha­se beginnt, ein gro­bes Kon­zept wird erstellt.


    Lesen Sie, wor­um es dabei geht.

  •  3.7.2016

    Oops! Keine Wettbretter in der Wetterau?

    Auf einer Fahrt durch die Wet­terau fin­den wir kein ein­zi­ges Wett­brett.


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  • 10.7.2016

    Unerwarteter Fund: Wettbretter im Odenwald!

    Wettbrettwand im Odenwald: Nieder-Kinzig Das kommt über­ra­schend: In Nie­der-Kin­zig ste­hen wir plötz­lich vor einer Wett­brett­wand. Zu Wett­bret­tern im Oden­wald hat­ten wir bis­her kei­ne Nach­wei­se gefun­den.


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  •  30.7.2016

    Steinau an der Strasse

    Die Bewer­bung des Pro­jekts bei Face­book (→ Lehm-Fach­werk-Reno­vie­rungs­grup­pe) zeigt Fol­gen: Wir bekom­men diver­se Fund­stel­len in Stein­au an der Stras­se zuge­schickt.


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  • 1.8.2016

    Versuch einer Definition V1.0

    Ein Wett­brett ist ein kei­li­ges Brett, zir­ka 100 cm lang (±20 cm, es sind im Oden­wald aber auch kür­zere auf­ge­taucht) und hat Nut und Feder. Es wird als äus­sere Gebäu­de­ver­klei­dung genutzt und dient als Schutz.“


    Nach­trag: Auf­grund neu­er Erkennt­nis­se wur­de die­se ers­te Defi­ni­ti­on über­ar­bei­tet am 29. August 2016.
    Fak­ten und Defi­ni­ti­on

  • 1.8.2016

    Kurze Wettbretter

    kurze Wettbretter in Steinau an der Strasse Bei der Aus­wer­tung der Fotos aus Stein­au an der Stras­se stos­sen wir auf recht kur­ze Wett­bret­ter an Wohn­häu­sern. Die bis­he­ri­ge Defi­ni­ti­on (sie­he oben) muss dies­be­züg­lich ange­passt wer­den.

  • 2.8.2016

    Mehr Funde im Odenwald

    Freilichtmuseum Gottersdorf, Schäferhaus aus Gerolzahn Wei­te­re Wett­brett­wän­de im Oden­wald wer­den gemel­det. Unser Fund (sie­he oben) war kein Ein­zel­fall.


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  • 2.8.2016

    Artikel: Wettbretter — mehr als nur Holzlatten

    Bei Wiki­pe­dia fin­det man bis heu­te nichts zum The­ma. Ein guter Grund, eine ers­te klei­ne Abhand­lung zum The­ma zu ver­öf­fent­li­chen.


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  • 10.8.2016

    Keine Wettbretter in Helpershain!?

    Kaum zu glau­ben, aber nur weni­ge Kilo­me­ter nach Nor­den soll es kei­ne Wett­bret­ter mehr geben.


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  • 13.8.2016

    Denkmaltopographie als Quelle

    Wir haben begon­nen, die hes­si­schen Denk­mal­to­po­gra­phi­en aus­zu­wer­ten. Auf diver­sen Fotos las­sen sich Wett­brett­wän­de ent­de­cken. Hier­mit kann die Ver­brei­tung von Wett­bret­tern mit weni­ger Auf­wand doku­men­tiert wer­den.

  • 17.8.2016

    Südwestlichster Fund

    Wettbrettwand in Dürr-EllenbachtalOden­wald: Aus Dürr-Ellen­bach­tal ist der bis­her süd­west­lichs­te Fund gemel­det wor­den. Laut Aus­sage des Fin­ders ist die­se Form der Ver­klei­dung im Oden­wald nicht sel­ten.


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  • 17.8.2016

    Nut und Feder?

    Bis­her wur­de auf­grund der unter­such­ten Fund­stel­len davon aus­ge­gan­gen, dass Wett­bret­ter stets mit Nut und Feder aus­ge­stat­tet sind. Nun kam eine Mel­dun­gen, dass im Oden­wald Wett­bret­ter öfter ohne Nut und Feder zu fin­den sei­en. Sind Nut und Feder also viel­leicht gar kei­ne zwin­gen­den Vor­aus­set­zun­gen für die Klas­si­fi­zie­rung als Wett­brett?

    Das wird zu klä­ren sein. In einer über­ar­bei­te­ten vor­läu­fi­gen Defi­ni­ti­on wer­den wir die unkla­re Situa­ti­on berück­sich­ti­gen und den Hin­weis auf Nut und Feder vor­läu­fig strei­chen (sie­he unten).

  • 23.8.2016

    Farbcodes

    Farbcodierungen für Wettbrettfunde Die Fund­stel­len wer­den mehr und erfor­dern eine bes­se­re Kate­go­ri­sie­rung: Wir füh­ren Farb­codes bei der Kar­tie­rung ein.


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  • 28.8.2016

    Vorsichtiges Ausschlussverfahren eingeführt

    Die Suche nach Wett­brett­wän­den in einem Ort ist oft auf­wän­dig. Fin­den wir nichts, dann bedeu­tet das trotz­dem nicht auto­ma­tisch, dass es dort mit Sicher­heit kei­ne Wett­bret­ter gibt. Trotz­dem wol­len wir die (vor­läu­fi­gen) Ergeb­nis­se zukünf­tig nut­zen und füh­ren zusätz­li­che Farb­codes dafür ein.

  • 29.8.2016

    Artikel: Die Referenz

    Wir set­zen uns mit dem ein­zig bis­her bekann­ten Auf­satz, in dem man etwas über Wett­bret­ter fin­den kann, aus­ein­an­der. Als Fol­ge muss die bis­he­ri­ge Defi­ni­ti­on über­ar­bei­tet wer­den (sie­he unten).


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  • 29.8.2016

    Versuch einer Definition V1.1

    Ein Wett­brett ist ein kei­li­ges Brett. Die Län­ge kann zwi­schen 40 cm und 110 cm vari­ie­ren. Es wird als äus­sere Gebäu­de­ver­klei­dung genutzt und dient als Schutz vor Schlag­re­gen.“

    Auf­grund neu­er Erkennt­nis­se ersetzt die­se vor­läu­fi­ge Defi­ni­ti­on die vom 1. August 2016 (sie­he oben). Bis wir neue Erkennt­nis­se haben, wird die­se Defi­ni­ti­on als Arbeits­the­se benutzt.


    Fak­ten und Defi­ni­ti­on

  • 2.9.2016

    Viele Funde in Fischborn

    Fast zufäl­lig wur­de in Fisch­born (Orts­teil von Birstein, Main-Kin­zig-Kreis) die bis­her gröss­te Dich­te an Fun­den in einem Ort ent­deckt. Eine genaue­re Doku­men­ta­ti­on steht noch aus.

  • 6.9.2016

    In der Rhön

    Eine zwei­tä­gi­ge Exkur­si­on in die Rhön brach­te eine ers­te Ori­en­tie­rung in die­ser Gegend. Wie erwar­tet gab es vie­le Fun­den, aber auch eine recht deut­li­che Gren­ze in Rich­tung Osten. Die Ergeb­nis­se wer­den dem­nächst online gestellt wer­den.

  • 7.9.2016

    Symbole: weitere Verfeinerung

    Haben wir auf der Exkur­si­on in die Rhön fast nur land­wirt­schaft­li­che Gebäu­de mit Wett­bret­tern ent­deckt, so fin­den sich in ande­ren Berei­chen immer wie­der auch Wohn­häu­ser mit sol­chen Wän­den. Die Kar­ten­sym­bo­le wur­den des­halb erwei­tert: W steht für Wohn­haus, L für land­wirt­schaft­li­ches Gebäu­de und S für Sons­ti­ge.


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  • 7.9.2016

    Funde in und um Schlüchtern

    Wettbretter am Haus Schlossgasse 22a in Schwarzenfels Es sind diver­se Fun­de aus der Schlüch­ter­ner Regi­on in Rich­tung Süd­os­ten ein­ge­reicht wor­den, dar­un­ter ein sehr beein­dru­cken­des Wohn­haus. Unser Dank gilt Mir­ja Renout!

  • 19.9.2016

    Weiter nach Westen

    Loerzenbach, Weinheimer Strasse 11Am Wochen­en­de kamen zwei Fun­de aus der Gemein­de Fürth im Oden­wald her­ein. Der Orts­teil ist Lör­zen­bach und es sind die bis­her west­lichs­ten Fund­stel­len von Wett­bret­tern.

    Dan­ke, Mari­on Wid­der!

  • 21.9.2016

    Update: Definition V1.2

    Wie­der sind ein paar Wochen ver­gan­gen. Wir haben seit­dem Dut­zen­de Wett­brett­wän­de an diver­sen Orten gefun­den. Dabei haben wir gelernt, genau­er hin­zu­schau­en — und die Defi­ni­ti­on ver­fei­nert.


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  • 17.5.2017

    Neue Funde

    In der dunk­le­ren Jah­res­zeit haben wir kür­zer getre­ten, doch nun fängt die Kar­tie­rung wie­der an. Es lie­gen neue Fun­de vor.

  • 20.5.2017

    Angepasst: Legende

    Die Kate­go­ri­sie­rung der neu­en Fun­de wur­de über­ar­bei­tet.  Der aktu­el­le Stand ist in der Legen­de der Kar­te zu fin­den.


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  • 5.6.2017

    Keine Funde

    Auch in Kaul­stoss (Vogels­berg­kreis) konn­te kei­ne Wett­brett­wand gefun­den wer­den.  Es deu­tet sich eine Nord-Süd-Linie von Bre­un­ge­shain bis Wenings an, von der aus west­lich Wett­bret­ter nicht mehr vor­han­den sein dürf­ten.


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  • 17.8.2017

    Neue Funde

    Durch Fun­de nörd­lich von Hosen­feld (Schlet­zen­hau­sen) konn­te die Ver­bin­dung nach Nor­den bis Hain­zell kom­plet­tiert wer­den.

  • 17.6.2018

    Südöstliche Ausdehnung

    Ein Unter­stüt­zer hat zwei Fund­stel­len in Kili­ans­hof (Sand­berg) in Bay­ern gemel­det. Das ist eine neue Aus­de­hung des Fund­stel­len­be­reichs nach Süd­os­ten.


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  • 18.7.2018

    Weiter nach Südosten

    Es geht wei­ter vor­an in Rich­tung Süd­os­ten: Ein Unter­stüt­zer hat eine Fund­stel­len in Markt Gero­da (Bad Kis­sin­gen) in Bay­ern gemel­det. Das ist eine erneu­te Aus­deh­nung des Fund­stel­len­be­reichs nach Süd­os­ten.